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Aus dem Flüchtlingsalltag in einer Bremer Zeltstadt

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Eine Multimedia-Reportage von Burcu Arslan und Lea Reinhard

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Der junge Afghane lebt seit Ende September 2015 in der Zeltunterkunft in der Bremer Überseestadt. In dem Zimmer ist es oft so kalt, dass Akim die Jacke anbehält. Nachts schläft er mit zwei Decken. 

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Alle fünf Zelte werden mit diesen gelben Rohren beheizt. Aber nicht in jede Ecke kommt die Wärme.

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Bereits vor 18 Jahren ist Akim aus Afghanistan geflohen. Immer wieder hat er Schutz in anderen Ländern gesucht. Unter anderem hat er lange Jahre in Griechenland gelebt. In sein Heimatland Afghanistan will er nicht mehr zurück. 

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Im Land Bremen bekommen Flüchtlinge 143 Euro Taschengeld  im Monat. Viele sind deshalb froh, dass die Mahlzeiten in der Unterkunft kostenlos sind. Drei Mal am Tag gibt es Essen. Akim isst gerne hier, es schmeckt ihm.

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Das Waschen und Trocknen in der Unterkunft ist kostenlos. Viel Kleidung besitzt Akim nicht, die Wintersachen sind eine Spende von Bremern. 

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Akim hat sich in der Stadtbibliothek angemeldet. Ehrenamtliche aus Bremen organisieren solche  Freizeitangebote regelmäßig für die Flüchtlinge.

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Katharina Brachmann von der Inneren Mission ist die Leiterin der Flüchtlingsunterkunft in der Bremer Überseestadt. Sie erzählt von ihrer Arbeit mit den Flüchtlingen.

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Mehrmals in der Woche wird aus dem Küchenzelt am Nachmittag ein großes Klassenzimmer. In mehreren Gruppen lernen die Flüchtlinge hier Deutsch. Von  pensionierten Lehrern, Senioren, Studenten und all denjenigen, die Zeit und Lust am Lehren haben.

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Eine der Ehrenamtlichen ist Bhavana Weidmann. Die Inderin ist selbst erst vor mehreren Jahren nach Deutschland gekommen und arbeitet als Selbstständige im Bereich Digitale Medien.

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Die Materialien für den Unterricht organisieren die Nachhilfelehrer selbst. Oft werden die deutschen Begriffe auch in unterschiedlichen Sprachen vermittelt.

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Nidal Al Sallo und Deshli Mohamad Adib aus Syrien wollen schnell Deutsch lernen. Sie sind ihren Lehrern für diese Hilfe sehr dankbar.





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Deshli Mohamad Adib zeigt Fotos aus seiner mittlerweile zerstörten Heimat Aleppo. Darunter sind auch Bilder seiner getöteten Nachbarskinder...

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In der Unterkunft in der Bremer Überseestadt leben derzeit 320 Flüchtlinge. Verteilt auf fünf Zelte. Die Mehrbettzimmer trennen einfache Holzwände. Die Zahl der Bewohner  ändert sich täglich. Für jeden Flüchtling soll eine dauerhafte Unterkunft gefunden werden.

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Für die Kinder gibt es in einem der Zelte ein kleines Spielzimmer.

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Karin Klatte ist 68 Jahre alt. Zwei Mal in der Woche kommt sie in die Zeltunterkunft und spielt mit den Kindern.

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